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Inhaltsverzeichnis |
Bearbeiten Ereignisse
Bearbeiten Politik und Weltgeschehen
- 1. Januar: Ernst Brenner wird erneut Bundespräsident in der Schweiz
- 3. Januar: Das Gebiet des Kaziranga-Nationalparks in Indien wird unter Schutz gestellt
- 1. Februar: Der portugiesische König Karl I. und sein Sohn, Kronprinz Ludwig Philipp, werden in Lissabon erschossen. Neuer König wird Ludwig Philipps jüngerer Bruder Manuel II.
- 4. April: Der finnische Landtag wird wegen „staatsfeindlicher Gesinnung“ vom Zaren mit sofortiger Wirkung aufgelöst
- 31. Mai: Landtagswahlen: Mit 99 Sitzen bleibt das Zentrum stärkste Partei in Bayern
- 5. Juli: In der Schweiz wird eine Volksinitiative für ein Verbot des Absinths angenommen.
- 24. Juli: Auf Druck der Jungtürken setzt der osmanische Sultan Abdülhamid II. die liberale Verfassung von 1876 wieder in Kraft
- 5. Oktober: Bosnische Annexionskrise. Österreich-Ungarn proklamiert die Annexion Bosnien und Herzegowinas, was zu einer europäischen Krise führt
- 5. Oktober: Ferdinand von Bulgarien proklamiert das vom Osmanischen Reich unabhängige Zarentum Bulgarien und ernennt sich zum Zaren
- 28. Oktober Ein Interview mit Kaiser Wilhelm II. löst die Daily-Telegraph-Affäre aus.
- 2. Dezember: Der zweijährige Pu Yi wird in Peking zum chinesischen Kaiser gekrönt
Bearbeiten Wirtschaft
- 1. Januar: Der Wirtschaftsausgleich zwischen Österreich und Ungarn tritt in Kraft.
- 1. Januar: Das Gesetz über Nummernschilder für Fahrräder tritt in Frankreich in Kraft.
- 13. März: Die Marke Steiff Original für Spielzeug aus Filz und ähnlichem Material wird eingetragen.
- 14. März: Die Marke Eternit für asbesthaltige Baustoffe wird eingetragen.
- 24. März: Für seinen erfundenen handbetriebenen Scheibenwischer für vordere Autoscheiben erhält Prinz Heinrich von Preußen, der Bruder Kaiser Wilhelms II., ein deutsches Patent. Seine Erfindung findet allerdings wenig Verbreitung.
- 30. Mai: In Deutschland wird ein Versicherungsvertragsgesetz verabschiedet.
- 5. Juni: Die Marke Maizena für Stärke wird ins deutsche Markenregister eingetragen.
- 20. Juni: Das Kaiserliche Patentamt erteilt Melitta Bentz Gebrauchsmusterschutz auf ihre Erfindung eines Kaffeefiltriersystems. Aus ihrer Idee entsteht vom „Eine-Frau-Betrieb“ ein Weltunternehmen, die Melitta Unternehmensgruppe
- 16. September: Die Automobilfirma General Motors wird durch William Durant als Holdinggesellschaft für Buick gegründet und übernimmt kurz danach Oldsmobile.
- 27. September: In Detroit wird das erste Ford Modell T fertiggestellt.
- 5. Oktober: Der Markenname "KEMPINSKI" wird zunächst für Feinkostwaren eingetragen.
- 12. Oktober: Chemieprofessor Fritz Haber erhält ein Patent auf sein entwickeltes Verfahren zur synthetischen Darstellung von Ammoniak aus den Elementen, das er kurz danach der BASF zur wirtschaftlichen Verwertung überlässt. Es führt nach Entdeckung des Haber-Bosch-Verfahrens zur Produktion von Kunstdünger.
- 28. November: Die Marke KAFFEE HAG wird ins deutsche Markenregister eingetragen.
- Frauen dürfen in Parteien und Gewerkschaften eintreten
- Streik der Warenhausangestellten in Berlin
- Das Unternehmen Maggi bringt den Brühwürfel auf den Markt.
- Harvard Business School nimmt Betrieb auf.
- Toblerone wird erfunden.
Bearbeiten Wissenschaft und Technik
- 13. Januar: Erstmalige Nutzung der neuen drahtlosen telegrafischen Verbindung zwischen Paris und Casablanca
- 27. Januar: Ein weiterer Jupitermond, später Pasiphae genannt, wird vom Astronomen Philibert Jacques Melotte entdeckt.
- 29. Juni: Die erste für den Personenverkehr zugelassene Luftseilbahn der Welt, welche Bozen mit dem Kohlererberg verbindet, nimmt ihren Betrieb auf.
- 10. Juli: Dem niederländischen Physiker Heike Kamerlingh Onnes gelingt es erstmals, das Gas Helium (Siedepunkt 4,2 K = -269 °C) zu verflüssigen.
- 4. August: erste Versuchfahrt des Luftschiffs Signal Corps Airship No. 1 in Fort Myer, VA. Dauer: 7 Minuten.
- 7. August: Die Venus von Willendorf, eine ca. 10 cm große, etwa 25'000 Jahre alte Statuette aus Kalkstein, wird von Archäologen in Willendorf (Niederösterreich) gefunden
- 28. Oktober: Erster Motorflug in Deutschland durch Hans Grade in Magdeburg
- 31. Dezember: Der US-Amerikaner Wilbur Wright legt in einem Flugzeug in Le Mans (Frankreich) 124,7 km in knapp 2 1/2 Stunden zurück, was einen neuen Weltrekord bedeutet
- Ernest Rutherford und Hans Geiger entwickeln den ersten Ionisationsdetektor
- Die University of British Columbia wird gegründet
- Gründung des Coker College
Bearbeiten Kultur
Bearbeiten Premieren
- 2. Januar: Uraufführung der Oper Ein Wintermärchen von Karl Goldmark in Wien
- 11. Januar: UA des sogenannten Sittengemäldes Musik von Frank Wedekind in Nürnberg
- 13. Januar: UA des Tiroler-Bauern-Dramas Erde von Karl Schönherr in Düsseldorf
- 21. Januar: UA der Operette Der Mann mit den drei Frauen von Franz Lehár am Theater an der Wien in Wien
- 21. Januar: UA des Dramas Gespenstersonate von August Strindberg
- 5. März: UA des Orchesterstückes Rhapsodie espagnole von Maurice Ravel in Paris
- 17. August: Erste Trickfilmvorstellung der Welt im Théatre du Gymnase in Paris
- 19. September: UA der 7. Sinfonie von Gustav Mahler in Prag
- 30. September: Symbolisches Drama Der blaue Vogel von Maurice Maeterlinck in Moskau
- 4. November: UA der Oper Versiegelt von Leo Blech in Hamburg
- 7. November: UA der Operette Die lustigen Weiber von Robert Stolz in Brünn (Brno)
- 14. November: UA der Operette Der tapfere Soldat von Oscar Straus am Theater an der Wien in Wien
- 20. November: UA des satirischen Bühnenstückes Moral von Ludwig Thoma in Berlin
- 10. Dezember: UA der Liebesvertonung La poème de l'extase von Alexander Skrjabin in New York City
- 23. Dezember: UA der Operette Die geschiedene Frau von Leo Fall am Carl-Theater in Wien
Bearbeiten Literarische Werke (ungeordnet)
- Roman Der Gehülfe von Robert Walser in Berlin
- Psychologischer Roman Die Geschichte von den sieben Gehenkten von Leonid Andrejew in Berlin
- Satire Prinz Kuckuck von Otto Julius Bierbaum in München
- Utopischer Agentenroman Der Mann, der Donnerstag war von Gilbert Keith Chesterton in London
- Zukunftsvision Die Insel der Pinguine von Anatole France in Paris
- Romanhafte Geschichtsdarstellung Die lange Reise von Johannes Vilhelm Jensen in Kopenhagen
- Künstlerroman Der Weg ins Freie von Arthur Schnitzler in Berlin
- Psychogramm Caspar Hauser von Jakob Wassermann in Berlin
Bearbeiten Filme
- Früher Stummfilm Erste Versuche eines Schlittschuhläufers von Max Linder, Frankreich
- Monumentalfilm Die letzten Tage von Pompeji von Luigi Maggi und Arturo Ambrosio, Italien
Bearbeiten Sonstiges
- 1. Januar: Neuer Dirigent der Metropolitan Opera in New York wird der österreichische Komponist Gustav Mahler
- 2. Januar: John D. Rockefeller spendet der ehemals von ihm gegründeten Universität von Chicago rund 2.2 Millionen USD
- 9. März: Fasnachtsgesellschaft Olympia wird gegründet in Basel
- 28. April: In der Schweiz wird der Esperanto-Weltbund gegründet, die Universala Esperanto-Asocio
- 4. Juni: In Hamburg wird die Laeiszhalle, ein Konzertsaal, eingeweiht
- 7. August: Beim Bau der Donauuferbahn wird in Willendorf (Niederösterreich) die Kalksteinfigur Venus von Willendorf ausgegraben. Die Skulptur wird auf die Zeit um 25.000 v. Chr. ins Jungpaläolithikum datiert.
- Der österreichische Architekt Adolf Loos veröffentlicht seinen Aufsatz Ornament und Verbrechen, in dem eine klare Forderung nach dem Ende des Jugendstils zum Ausdruck kommt
- Die New Yorker Künstlergruppe Ashcan School wird gegründet.
Bearbeiten Religion
- 27. Mai: Nur-ud-Din wird zum ersten Khalifat-ul Massih, dem spirituellen Oberhaupt der Ahmadiyya Muslim Dschamaat gewählt. Die Religionsgemeinschaft versteht sich in der Nachfolge von Mirza Ghulam Ahmad, dem am Vortag verstorbenen Gründer der Ahmadiyya.
- 8. November: Seligsprechung der Christina von Stommeln
Bearbeiten Sport
Einträge von Leichtathletik-Weltrekorden siehe unter der jeweiligen Disziplin unter Leichtathletik.
- 3. Februar Gründung des griechischen Traditions-Vereins Panathinaikos Athen
- 12. Februar Das längste Autorennen der Welt startet: New York - Moskau - Paris
- 8. März: Der italienische Traditions-Fußballclub Inter Mailand wird gegründet
- 21. März: Der Mannheimer Fußballclub 1908 Lindenhof (www.mfc08.de) wird gegründet.
- 5. April: Erstes Länderspiel der deutschen Fußballnationalmannschaft
- 15. April: Der Flensburger Traditions-Fußballverein Flensburg 08 wird gegründet.
- 27. April: Olympische Sommerspiele in London
- 15. Juni: Der saarländische Fußballverein FC 08 Homburg wird gegründet.
- 19. Juli: Jugendliche gründen den niederländischen Fußballverein Feyenoord Rotterdam.
- 19. Juli: In London wird von acht nationalen Verbänden der internationale Schwimmverband Fédération Internationale de Natation Amateur (FINA) gegründet.
- 25. Juli: Der österreichische Traditions-Fußballverein LASK Linz wird gegründet.
- Gründung des Dortmunder Vereins SV Arminia 08 Marten
Bearbeiten Katastrophen
- 30. April: Untergang des Kleinen Kreuzers „Matsushima“ nach einer Munitionsexplosion bei Makung (Pescadores-Inseln). Von den 347 Mann Besatzung kommen 206 Mann ums Leben
- 30. Juni: In Sibirien geschieht das Tunguska-Ereignis
- 5. August: Das Luftschiff LZ 4 verunglückt in Echterdingen bei Stuttgart
- 17. September: Der erste Tote durch ein Flugzeugunglück in den USA
- 12. November: In der Zeche Radbod im münsterländischen Bockum Hövel (heute Stadt Hamm) ereignet sich eine Schlagwetterexplosion; 348 Bergleute kommen zu Tode. Infolgedessen wird die Bergaufsicht im Ruhrgebiet verstärkt und im Bereich der Sicherheitsanforderungen die Grundlagenforschung (Ausgasungsverhalten der Kohle, Wetterführung) intensiviert. Nach diesem Unglück werden für den Bergbau elektrische Gruben- und Helmlampen zwingend vorgeschrieben
- 28. Dezember: Die süditalienischen Städte Messina auf Sizilien und Reggio Calabria werden durch ein schweres Erdbeben zerstört und über 70.000 Menschen sterben (siehe Erdbeben von Messina 1908).
Kleinere Unglücksfälle sind in den Unterartikeln von Katastrophe aufgeführt.
Bearbeiten Natur und Umwelt
- 13. Juni: In Oregon wird in den Blue Mountains der Malheur National Forest eröffnet. Er beherbergt mit einem rund 2.400 Jahre alten Hallimasch-Pilz das vermutlich älteste und größte Lebewesen der Erde.
Bearbeiten Geboren
Bearbeiten Januar
- 6. Januar: Menachem Avidom, israelischer Komponist († 1995)
- 8. Januar: Aloys Lenz, deutscher Politiker und MdB († 1976)
- 9. Januar: Simone de Beauvoir, französische Schriftstellerin, Philosophin und Feministin († 1986)
- 10. Januar: Bernard Lee, britischer Schauspieler († 1981)
- 10. Januar: Paul Henreid, österreichisch-amerikanischer Schauspieler und Regisseur († 1992)
- 10. Januar: Peter Fihn, deutscher Komponist und Dirigent († 1998)
- 15. Januar: Edward Teller, US-amerikanischer Physiker († 2003)
- 16. Januar: Ethel Merman, US-amerikanische Schauspielerin und Sängerin († 1984)
- 16. Januar: Günther Prien, deutscher Marineoffizier († 1941)
- 17. Januar: Heinz Marten, deutscher Oratorien-Tenor und Liedersänger († 1991)
- 18. Januar: Stanisław Stomma, polnischer Publizist und Politiker († 2005)
- 21. Januar: Bengt Strömgren, dänischer Astronom und Astrophysiker († 1987)
- 22. Januar: Atahualpa Yupanqui, argentinischer Sänger, Songwriter, Gitarrist und Schriftsteller († 1992)
- 22. Januar: Hammie Nixon, US-amerikanischer Blues-Musiker († 1984)
- 22. Januar: Lew Dawidowitsch Landau, russischer Physiker († 1968)
- 25. Januar: Anton Stingl, deutscher Gitarreninterpret und -pädagoge († 2000)
- 26. Januar: Gideon Stahlberg, schwedischer Schachspieler († 1967)
- 26. Januar: Rupprecht Geiger, deutscher Maler
- 26. Januar: Stéphane Grappelli, französischer Jazz-Violinist († 1997)
- 27. Januar: Hot Lips Page, US-amerikanischer Jazzmusiker († 1954)
- 27. Januar: Trude Eipperle, deutsche Sopranistin († 1997)
- 29. Januar: Grete Heublein, deutsche Leichtathletin und Olympiateilnehmerin († 1997)
- 29. Januar: Wilhelm Braun-Feldweg, deutscher Künstler und Designer († 1998)
- 30. Januar: Otto Heinrich Greve, deutscher Politiker († 1968)
Bearbeiten Februar
- 1. Februar: Paolo Kardinal Bertoli, Kurienkardinal († 2001)
- 1. Februar: George Pál, ungarischer Filmproduzent und Regisseur († 1980)
- 2. Februar: Pavel Šivic, slowenischer Komponist († 1995)
- 6. Februar: Amintore Fanfani, italienischer Politiker und Ministerpräsident († 1999)
- 6. Februar: Richard Fritz Behrendt, deutscher Soziologe († 1973)
- 8. Februar: Emil Staiger, Professor der Germanistik an der Universität Zürich († 1987)
- 10. Februar: Alexandre Mnouchkine, russisch-französischer Filmproduzent († 1993)
- 11. Februar: Vivian Fuchs, britischer Geologe und Polarforscher († 1999)
- 12. Februar: Jean Effel, französischer Illustrator († 1982)
- 12. Februar: Jacques Herbrand, französischer Logiker († 1931)
- 12. Februar: Olga Benario-Prestes, deutsch-brasilianische Widerstandskämpferin († 1942)
- 13. Februar: Kurt Seibt, Vorsitzender der Zentralen Revisionskommission der SED († 2002)
- 13. Februar: Gerald Strang, US-amerikanischer Komponist († 1983)
- 13. Februar: Malvin Russell Goode, der erste afroamerikanische TV-Journalist und Nachrichten-Korrespondent der American Broadcasting Company († 1995)
- 17. Februar: Georges Dancigers, russisch-französischer Filmproduzent († 1993)
- 19. Februar: Walter Bitterlich, österreichischer Forstwissenschaftler († 2008)
- 19. Februar: Rudi Opitz, deutscher Lithograph und Fotograf, NS-Opfer († 1939)
- 20. Februar: Alexander Elbrächter, deutscher Politiker († 1995)
- 20. Februar: Heino Gaze, deutscher Komponist und Texter († 1967)
- 20. Februar: Jean-Marie Beaudet, kanadischer Dirigent, Pianist und Organist († 1971)
- 21. Februar: Hans Ertl, Bergsteiger, Kameramann, Kriegsberichterstatter, Regisseur († 2000)
- 22. Februar: John Mills, englischer Schauspieler († 2005)
- 22. Februar: Paul Sixt, deutscher Kapellmeister († 1964)
- 22. Februar: Rómulo Betancourt, venezolanischer Präsident († 1981)
- 23. Februar: William McMahon, australischer Politiker und Premierminister († 1988)
- 26. Februar: Jean-Pierre Wimille, französischer Rennfahrer († 1949)
- 26. Februar: Tex Avery, Regisseur und Zeichner von Zeichentrickfilmen († 1980)
- 28. Februar: Alexander Golitzen, US-amerikanischer Art Director († 2005)
- 29. Februar: Balthus, polnisch-französischer Maler († 2001)
- 29. Februar: Dee Brown, US-amerikanischer Schriftsteller und Historiker († 2002)
Bearbeiten März
- 2. März: Walter Bruch, Pionier des deutschen Fernsehens († 1990)
- 2. März: Olivia Manning, englische Schriftstellerin († 1980)
- 2. März: Willi Steinhörster, deutscher Politiker († 1978)
- 5. März: Fritz Fischer, deutscher Historiker († 1999)
- 5. März: Ludwig Goldbrunner, deutscher Fußballspieler († 1981)
- 5. März: Rex Harrison, britischer Schauspieler († 1990)
- 5. März: Mario Heil de Brentani, deutsch-kanadischer Schriftsteller und Zeitschriftenherausgeber († 1982)
- 7. März: Anna Magnani, italienische Schauspielerin († 1973)
- 9. März: Sep Ruf, deutscher Architekt († 1982)
- 12. März: Nicholas Kaldor, ungarischer Ökonom († 1986)
- 12. März: Kurt Stöpel, deutscher Radrennfahrer († 1997)
- 14. März: Maurice Merleau-Ponty, französischer Philosoph († 1961)
- 14. März: Nikolai Petrowitsch Rakow, russischer Komponist († 1990)
- 14. März: Gustav Zahnke, deutscher Schlosser und Widerstandskämpfer († 1930)
- 15. März: Teodoro Fuchs, argentinischer Dirigent und Musikpädagoge († 1969)
- 15. März: Thure von Uexküll, Begründer der psychosomatischen Medizin († 2004)
- 16. März: Robert Rossen, US-amerikanischer Drehbuchautor, Filmregisseur und Produzent († 1966)
- 17. März: Josef Garovi, Schweizer Komponist († 1985)
- 19. März: Otto Henze, deutscher Forstmann und Ornithologe († 1991)
- 20. März: Michael Redgrave, britischer Schauspieler († 1985)
- 22. März: Jack Crawford, australischer Tennisspieler († 1991)
- 22. März: Albrecht Goes, deutscher Schriftsteller und protestantischer Theologe († 2000)
- 22. März: Maurice Stans, US-amerikanischer Politiker († 1998)
- 24. März: Archip Michailowitsch Ljulka, sowjetischer Strahltriebwerkskonstrukteur († 1984)
- 24. März: Ferdinand Metzenauer, deutscher Schachkomponist († 1968)
- 25. März: Helmut Käutner, deutscher Filmregisseur und Schauspieler († 1980)
- 25. März: David Lean, britischer Filmregisseur († 1991)
- 26. März: Samuel Bronston, bessarabisch-US-amerikanischer Filmproduzent († 1994)
- 26. März: Hilde Sperling, deutsche Tennisspielerin († 1981)
- 26. März: Franz Stangl, österreichischer Nationalsozialist († 1971)
- 29. März: Sigfried Uiberreither, deutscher Nationalsozialist und Kriegsverbrecher († 1984)
- 29. März: Egon Wagenknecht, deutscher Forst- und Jagdwissenschaftler († 2005)
- 31. März: Ferry Dusika, österreichischer Radrennfahrer († 1984)
Bearbeiten April
- 1. April: Abraham Maslow, US-amerikanischer Psychologe († 1970)
- 1. April: Bob Nolan, kanadischer Country-Sänger, Gründungsmitglied der Sons Of The Pioneers († 1980)
- 3. April: Anna Sipos, ungarische Tischtennisspielerin († 1972)
- 3. April: Bruno Lüdke, deutscher Serienmörder († 1944)
- 5. April: Bette Davis, US-amerikanische Schauspielerin († 1989)
- 5. April: Helmut Koch, deutscher Dirigent und Chorleiter († 1975)
- 5. April: Herbert von Karajan, österreichischer Dirigent († 1989)
- 6. April: Heinrich Körner (Medailleur), deutscher Bildhauer und Medailleur († 1993)
- 7. April: Günther Groenhoff, deutscher Segelflugpionier († 1932)
- 7. April: Le Duan, vietnamesischer Politiker († 1986)
- 7. April: Percy Faith, US-amerikanischer Orchesterleiter († 1976)
- 8. April: Hugo Fregonese, Regisseur argentinischer Herkunft († 1987)
- 8. April: Gottfried von Freiberg, österreichischer Hornist († 1962)
- 8. April: Tommy McClennan, US-amerikanischer Blues-Musiker († 1962)
- 8. April: Heinz Schubert, deutscher Komponist († 1945)
- 9. April: Victor Vasarely, französischer Maler und Grafiker († 1997)
- 10. April: Joseph Piché, kanadischer Organist, Komponist und Musikpädagoge († 1989)
- 11. April: Georg Brauer, deutscher Chemiker († 2001)
- 11. April: Josef Hermann Dufhues, deutscher Politiker († 1971)
- 11. April: Karel Ancerl, tschechischer Dirigent († 1973)
- 13. April: Clemens Hasse, deutscher Schauspieler († 1959)
- 14. April: Kurt Ranke, Germanist und Volkskundler (Erzählforscher) († 1985)
- 15. April: Lita Grey, US-amerikanische Schauspielerin († 1995)
- 15. April: Ernst Lehmann, Politiker und Widerstandskämpfer († 1945)
- 15. April: Richard Löwenthal, deutscher Politologe und Publizist († 1991)
- 18. April: Herbert Sandberg, deutscher Grafiker und Karikaturist († 1991)
- 19. April: Robert Nünighoff, Vorstandsmitglied der Hessischen Berg- und Hüttenwerke AG († 1972)
- 20. April: Lionel Hampton, Bandleader, Jazzperkussionist und Vibraphonvirtuose († 2002)
- 24. April: Inga Gentzel, schwedische Leichtathletin und Olympionikin († 1991)
- 27. April: Carlo Felice Trossi, italienischer Rennfahrer († 1949)
- 28. April: Edward R. Murrow, US-amerikanischer Journalist († 1965)
- 28. April: Ethel Catherwood, kanadische Leichtathletin († 1987)
- 28. April: Oskar Schindler, sudetendeutscher Industrieller, der etwa 1.200 Juden vor dem Tod bewahrte († 1974)
- 30. April: Eve Arden, US-amerikanische Schauspielerin († 1990)
Bearbeiten Mai
- 1. Mai: Giovanni Guareschi, italienischer Journalist, Karikaturist und Schriftsteller († 1968)
- 2. Mai: Frank Rowlett, US-amerikanischer Mathematiker und Kryptologe († 1998)
- 2. Mai: Karl Hartung, Bildhauer († 1967)
- 3. Mai: Peter Lühr, deutscher Schauspieler († 1988)
- 4. Mai: Bernhard Winkelheide, deutscher Politiker, Mitglied des Wirtschaftsrates der Bizone († 1988)
- 4. Mai: Wolrad Eberle, deutscher Leichtathlet († 1949)
- 5. Mai: Jacques Massu, französischer General († 2002)
- 6. Mai: Necil Kâzım Akses, türkischer Komponist († 1999)
- 7. Mai: Leo Sternbach, US-amerikanischer Chemiker († 2005)
- 7. Mai: Max Grundig, Gründer der Grundig AG († 1989)
- 8. Mai: Herbert Simoleit, deutscher Priester († 1944)
- 8. Mai: Hertha Thiele, deutsche Schauspielerin († 1984)
- 9. Mai: August-Martin Euler, deutscher Politiker († 1966)
- 9. Mai: Grete Boesel, Aufseherin im KZ Ravensbrück († 1947)
- 9. Mai: Siegfried Meurer, Entwickler des MAN-M-Motors († 1997)
- 10. Mai: Josef Wallner, deutscher Politiker († 1991)
- 11. Mai: Heinz Frölich, Schauspieler († 2004)
- 13. Mai: Beveridge Webster, US-amerikanischer Pianist und Musikpädagoge († 1999)
- 15. Mai: Albert Heinrich Kniest, deutscher Schachkomponist († 1984)
- 15. Mai: Emil Joseph Diemer, deutscher Schachspieler († 1990)
- 15. Mai: Erich Bielka, österreichischer Diplomat, Bundesminister für Auswärtige Angelegenheiten († 1992)
- 15. Mai: Joe Grant, US-amerikanischer Comic-Autor bei Disney († 2005)
- 15. Mai: Lars-Erik Larsson, schwedischer Komponist († 1986)
- 19. Mai: Percy Williams, kanadischer Leichtathlet († 1982)
- 19. Mai: Rolf Dahlgrün, deutscher Politiker († 1969)
- 20. Mai: James Stewart, US-amerikanischer Schauspieler († 1997)
- 20. Mai: Karel De Schrijver, belgischer Komponist und Professor
- 20. Mai: Walter Kolbenhoff, deutscher Schriftsteller, Journalist und Rundfunkredakteur († 1993)
- 22. Mai: Gustav Jaenecke, deutscher Eishockey- und Tennisspieler († 1985)
- 23. Mai: Annemarie Schwarzenbach, Schweizer Schriftstellerin und Journalistin († 1942)
- 23. Mai: Hélène Boucher, französische Pilotin († 1934)
- 23. Mai: John Bardeen, US-amerikanischer Physiker und Nobelpreisträger († 1991)
- 23. Mai: Max Abramovitz, US-amerikanischer Architekt († 2004)
- 26. Mai: Alexei Nikolajewitsch Arbusow, sowjetisch-russischer Dramatiker († 1986)
- 26. Mai: Robert Morley, britischer Schauspieler und Schriftsteller († 1992)
- 27. Mai: Harold Rome, US-amerikanischer Komponist und Texter († 1993)
- 28. Mai: Ian Fleming, britischer Schriftsteller († 1964)
- 29. Mai: Hans Weigel, Schriftsteller und Theaterkritiker († 1991)
- 30. Mai: Hannes Alfvén, schwedischer Physiker († 1995)
- 30. Mai: Lucien Martin, kanadischer Violinist und Dirigent († 1950)
- 30. Mai: John Slade, deutsch-US-amerikanischer Broker († 2005)
- 31. Mai: Don Ameche, US-amerikanischer Schauspieler († 1993)
Bearbeiten Juni
- 1. Juni: Peter de Mendelssohn, deutsch-britischer Schriftsteller, Historiker und Essayist († 1982)
- 2. Juni: Artur Petzoldt, Präsident der Bundesbahndirektion Hamburg
- 2. Juni: Othar Turner, US-amerikanischer Fife-Musiker († 2003)
- 4. Juni: Angelika Maria Raubal, Nichte Adolf Hitlers († 1931)
- 4. Juni: Jan Zdeněk Bartoš, böhmischer Komponist († 1981)
- 6. Juni: Rudolf Gramlich, deutscher Fußballspieler († 1988)
- 7. Juni: Fritz Gruber, Photokina-Gründer und Fotosammler († 2005)
- 7. Juni: Walter Kreck, deutscher Theologe († 2002)
- 8. Juni: Margherita Carosio, italienische Opernsängerin († 2005)
- 10. Juni: Robert Cummings, US-amerikanischer Filmschauspieler († 1990)
- 10. Juni: Karl Gußner, deutscher Fußballspieler († unbekannt)
- 11. Juni: Francisco Marto, portugiesischer Seliger, Zeuge einer Marienerscheinung († 1919)
- 11. Juni: Karl Hein, deutscher Leichtathlet († 1982)
- 12. Juni: Otto Skorzeny, Offizier der Waffen-SS († 1975)
- 14. Juni: Willy Eichberger, österreichischer Schauspieler († 2004)
- 16. Juni: George M. McCune, entwickelte die McCune-Reischauer-Umschrift († 1948)
- 16. Juni: Hans Jakob, deutscher Fußballspieler († 1994)
- 16. Juni: Sarit Dhanarajata, Premierminister von Thailand († 1963)
- 18. Juni: Karl Hohmann, deutscher Fußballspieler († 1974)
- 18. Juni: Maria Elena Vieira da Silva, portugiesisch-französische Malerin und Grafikerin († 1992)
- 18. Juni: Nedra Volz, US-amerikanische Schauspielerin († 2003)
- 19. Juni: Alfred Gleisner, deutscher Politiker († 1991)
- 19. Juni: Hippolyt Poschinger von Frauenau, bayerischer Unternehmer, Forstwirt und Politiker († 1990)
- 19. Juni: Ottmar Kohler, deutscher Arzt und Romanfigur († 1979)
- 22. Juni: Beaumont Newhall, US-amerikanischer Autor, Fotohistoriker und Kurator († 1993)
- 24. Juni: Hugo Distler, deutscher Komponist und evangelischer Kirchenmusiker († 1942)
- 25. Juni: Friedrich Kempf, deutscher Jesuit und Kirchenhistoriker († 2002)
- 25. Juni: Willard Van Orman Quine, US-amerikanischer Philosoph († 2000)
- 26. Juni: Salvador Allende, Arzt, Präsident von Chile 1970 bis 1973 († 1973)
- 26. Juni: Fritz Kassmann, deutscher Politiker († 1991)
- 27. Juni: Kurt Mattick, deutscher Politiker († 1986)
- 29. Juni: Leroy Anderson, US-amerikanischer Komponist († 1975)
- 29. Juni: Fritz Feierabend, Schweizer Bobsportler († 1978)
- 30. Juni: Winston Graham, britischer Schriftsteller († 2003)
Bearbeiten Juli
- 1. Juli: Peter Anders, deutscher Opernsänger († 1954)
- 2. Juli: Thurgood Marshall, Bürgerrechtler, Mitglied des Obersten Gerichtshofs der USA († 1993)
- 3. Juli: M. F. K. Fisher, US-amerikanische Essayistin († 1991)
- 3. Juli: Thomas Narcejac, französischer Krimi-Schriftsteller († 1998)
- 4. Juli: Aurelio Peccei, italienischer Industrieller sowie Mitbegründer des Club of Rome († 1984)
- 7. Juli: Evert Willem Beth, niederländischer Logiker († 1964)
- 7. Juli: Revilo P. Oliver, US-amerikanischer Altphilologe und Publizist († 1994)
- 7. Juli: Bernhard Wensch, deutscher römisch-katholischer Priester und Gegner des Nationalsozialismus († 1942)
- 8. Juli: Kaii Higashiyama, japanischer Landschaftsmaler († 1999)
- 8. Juli: Louis Jordan, US-amerikanischer Saxophonist († 1975)
- 8. Juli: Harald Reinl, österreichischer Filmregisseur und Drehbuchautor († 1986)
- 8. Juli: Nelson A. Rockefeller, US-amerikanischer Politiker, Vizepräsident der USA († 1979)
- 9. Juli: Minor White, US-amerikanischer Fotograf († 1976)
- 13. Juli: Dorothy Round, englische Tennisspielerin († 1982)
- 14. Juli: Hermann Dietzfelbinger, deutscher evangelischer Pfarrer, Theologe und bayerischer Landesbischof († 1984)
- 15. Juli: Albert Volkmann, deutscher Schachproblemkomponist († 1985)
- 18. Juli: Daoud Khan, afghanischer Staatsmann († 1978)
- 18. Juli: Edward V. Long, US-amerikanischer Politiker († 1972)
- 20. Juli: Gunnar de Frumerie, schwedischer Pianist und Komponist († 1987)
- 20. Juli: Walter Strzygowski, österreichischer Wirtschaftsgeograph († 1970)
- 23. Juli: Elio Vittorini, italienischer Schriftsteller († 1966)
- 26. Juli: Corrado Ursi, Erzbischof von Neapel und Kardinal der römisch-katholischen Kirche († 2003)
- 30. Juli: Arno Assmann, deutscher Schauspieler, Regisseur und Intendant († 1979)
- 31. Juli: Franz Meyers, deutscher Politiker († 2002)
Bearbeiten August
- 2. August: René Graetz, deutscher Bildhauer und Grafiker († 1974)
- 4. August: Wilhelm Keilmann, deutscher Pianist, Kapellmeister und Komponist († 1989)
- 4. August: Inger Karén, erste Altistin an der Staatsoper Dresden († 1972)
- 5. August: Harold Holt, australischer Politiker und Premierminister († 1967)
- 5. August: Miriam Rothschild, britische Zoologin († 2005)
- 6. August: Helen Jacobs, US-amerikanische Tennisspielerin († 1997)
- 6. August: Necdet Mahfi Ayral, türkischer Schauspieler († 2004)
- 6. August: Rufino Jiao Santos, Erzbischof von Manila und Kardinal († 1973)
- 7. August: Robert Bernardis, österreichischer Widerstandskämpfer († 1944)
- 8. August: Ford Rainey, US-amerikanischer Schauspieler († 2005)
- 9. August: Elli Schmidt, Vorsitzende des DFD in der DDR († 1980)
- 10. August: Friedrich Haug, Richter am Bundessozialgericht 1957 bis 1974 († 2004)
- 10. August: Lauri Lehtinen, finnischer Leichtathlet und Olympiasieger († 1973)
- 12. August: Nina Wladimirowna Makarowa, russische Komponistin († 1976)
- 13. August: Willi Beuster, deutscher Politiker und MdB († 1981)
- 17. August: Kurt Hessenberg, deutscher Komponist und Musikpädagoge († 1994)
- 18. August: Edgar Faure, französischer Politiker († 1988)
- 18. August: Heinrich Hellwege, deutscher Politiker († 1991)
- 22. August: Henri Cartier-Bresson, französischer Fotograf, Regisseur, Schauspieler († 2004)
- 23. August: Arthur Adamov, französischer Schriftsteller und Dramatiker († 1970)
- 23. August: Heinrich Drerup, deutscher Archäologe († 1995)
- 23. August: Josef Bugala, österreichischer Fußballspieler (†)
- 24. August: Ludwig Wenz, deutscher Fußballspieler († 1968)
- 27. August: Karl Ernst Rahtgens, deutscher Offizier und Widerstandskämpfer († 1944)
- 27. August: Lyndon B. Johnson, US-amerikanischer Politiker, 36. Präsident der USA († 1973)
- 28. August: Robert Merle, französischer Schriftsteller und Romancier († 2004)
- 28. August: Wilhelm Urban, deutscher Politiker († 1973)
- 30. August: Fred MacMurray, US-amerikanischer Schauspieler († 1991)
- 31. August: William Saroyan, US-amerikanischer Schriftsteller († 1981)
- 31. August: Herbert Dill, deutscher Leichtathlet und Olympiateilnehmer († 1944)
Bearbeiten September
- 1. September: Wilhelm M. Busch, deutscher Illustrator († 1987)
- 1. September: Mongi Slim, tunesischer Politiker († 1969)
- 4. September: Edward Dmytryk, US-amerikanischer Filmregisseur († 1999)
- 4. September: Richard Wright, US-amerikanischer Schriftsteller († 1960)
- 5. September: Arnaldo Momigliano, italienischer Historiker († 1987)
- 6. September: Wladimir Alexandrowitsch Kotelnikow, russischer Mathematiker († 2005)
- 6. September: Alfred Schieske, deutscher Schauspieler († 1970)
- 7. September: Michael Ellis DeBakey, US-amerikanischer Herzchirurg († 2008)
- 9. September: Cesare Pavese, italienischer Schriftsteller († 1950)
- 12. September: Werner Flume, deutscher Jurist
- 13. September: Sicco Mansholt, niederländischer Landwirt und Politiker († 1995)
- 15. September: Erich Bielka-Karltreu, österreichischer Diplomat und Politiker, Außenminister († 1992)
- 15. September: Gerd Gaiser, deutscher Schriftsteller († 1976)
- 16. September: Friedrich Torberg, österreichischer Schriftsteller und Journalist († 1979)
- 17. September: Franz Grothe, deutscher Komponist († 1982)
- 18. September: Viktor Ambarzumjan, armenischer Astrophysiker († 1996)
- 19. September: Mika Waltari, finnischer Schriftsteller († 1979)
- 19. September: Victor Weisskopf, US-amerikanischer Physiker († 2002)
- 20. September: Ernest Manning, kanadischer Politiker († 1996)
- 20. September: Alexander Mitscherlich, deutscher Psychoanalytiker und Schriftsteller († 1982)
- 21. September: George Simpson, US-amerikanischer Leichtathlet und Olympiateilnehmer († 1961)
- 24. September: Egon Reinert, deutscher Politiker († 1959)
- 26. September: Emil Maier-Dorn, deutscher Schriftsteller († 1986)
- 27. September: Dietrich Keuning, deutscher Politiker († 1980)
- 29. September: Robert Margulies, deutscher Politiker († 1974)
- 29. September: Thomas Edward Tolan, US-amerikanischer Leichtathlet († 1967)
- 30. September: Ludwig Max Lallinger, deutscher Politiker († 1992)
- 30. September: David Fjodorowitsch Oistrach, russischer Geiger († 1974)
- 30. September: Edzard Schaper, deutscher Schriftsteller und Übersetzer († 1984)
Bearbeiten Oktober
- 1. Oktober: Giuseppe Casoria, Kardinal der römisch-katholischen Kirche († 2001)
- 3. Oktober: Evelyn Holt, deutsche Schauspielerin († 2001)
- 5. Oktober: Joshua Logan, US-amerikanischer Film- und Theaterregisseur († 1988)
- 6. Oktober: François Brassard, kanadischer Musikethnologe und Organist († 1976)
- 6. Oktober: Carole Lombard, US-amerikanische Schauspielerin († 1942)
- 6. Oktober: Sergei Lwowitsch Sobolew, russischer Mathematiker († 1989)
- 8. Oktober: Paul Yoder, US-amerikanischer Komponist und Professor († 1990)
- 8. Oktober: Wjatscheslaw Ragosin, sowjetischer Schachspieler († 1962)
- 9. Oktober: Werner von Haeften, deutscher Jurist, Offizier und Widerstandskämpfer († 1944)
- 12. Oktober: Heinrich Wilper, deutscher Politiker und MdB († 1967)
- 15. Oktober: John Kenneth Galbraith, Ökonom, Sozialkritiker, Präsidentenberater, Romancier und Diplomat († 2006)
- 16. Oktober: Enver Hoxha, albanischer Politiker († 1985)
- 19. Oktober: Geirr Tveitt, norwegischer Komponist und Pianist († 1981)
- 20. Oktober: Stuart Hamblen, US-amerikanischer Country-Musiker († 1989)
- 22. Oktober: Zygmund Przemyslaw Rondomanski, US-amerikanischer Komponist († 2000)
- 23. Oktober: Ilja Michailowitsch Frank, russischer Physiker, 1958 Nobelpreis für Physik († 1990)
- 27. Oktober: Lee Krasner, US-amerikanische Malerin († 1984)
- 28. Oktober: Arturo Frondizi Ercoli, argentinischer Politiker und Präsident († 1995)
Bearbeiten November
- 2. November: Bunny Berigan, US-amerikanischer Jazztrompeter († 1942)
- 4. November: Józef Rotblat, polnischer Physiker († 2005)
- 8. November: Heinz Klevenow, deutscher Schauspieler († 1975)
- 8. November: Martha Gellhorn, US-amerikanische Schriftstellerin und Berichterstatterin († 1998)
- 10. November: Paul Cohen, Produzent und Manager der Country-Musik († 1970)
- 11. November: Karl Bosl, deutscher Historiker († 1993)
- 11. November: Martin Held, deutscher Schauspieler († 1992)
- 12. November: Amon Göth, KZ-Aufseher († 1946)
- 12. November: Hans Werner Richter, deutscher Schriftsteller († 1993)
- 14. November: Joseph McCarthy, US-amerikanischer Politiker († 1957)
- 14. November: Wolfgang Yourgrau, US-amerikanischer Sozialpsychologe, Physiker und Journalist († 1979)
- 15. November: Carlo Abarth, österreichischer Automobilrennfahrer und Tuner († 1979)
- 15. November: Rafael von Uslar, Professor für Ur- und Frühgeschichte in Mainz († 2003)
- 16. November: Nicolás Lindley López, Chef einer peruanischen Militärjunta im Jahre 1963 († 1995)
- 17. November: Pietro Sernagiotto, brasilianisch-italienischer Fußballspieler († 1957)
- 19. November: Jean-Yves Daniel-Lesur, französischer Organist und Komponist († 2002)
- 21. November: Salo Flohr, tschechoslowakisch-sowjetischer Schachmeister († 1983)
- 21. November: Walter Dreizner, deutscher Fotograf († 1999)
- 23. November: Yousuf Karsh, kanadischer Fotograf armenischer Herkunft († 2002)
- 24. November: Aleksander Ford, polnischer Filmregisseur († 1980)
- 24. November: Harry Kemelman, US-amerikanischer Krimi-Schriftsteller († 1996)
- 28. November: Erich von Holst, deutscher Biologe und Verhaltensforscher († 1962)
- 28. November: Claude Lévi-Strauss, französischer Ethnologe und Anthropologe
- 29. November: Paul Kühmstedt, deutscher Komponist und Dirigent († 1996)
Bearbeiten Dezember
- 2. Dezember: Roland Hampe, deutscher Archäologe und Übersetzer († 1981)
- 4. Dezember: Alfred Day Hershey, US-amerikanischer Biologe († 1997)
- 4. Dezember: Helmut Thielicke, deutscher Theologe († 1986)
- 5. Dezember: Hermann A. Eplée, deutscher Politiker († 1973)
- 5. Dezember: Kurt Heyns, deutscher Chemiker († 2005)
- 6. Dezember: Nicholas Goldschmidt, kanadischer Dirigent, Musikpädagoge, Pianist und Sänger († 2004)
- 6. Dezember: Pierre Graber, Schweizer Politiker († 2003)
- 6. Dezember: Babyface Nelson, US-amerikanischer Gangster und Bankräuber († 1934)
- 7. Dezember: John Doeg, US-amerikanischer Tennisspieler († 1978)
- 8. Dezember: Volkmar Herntrich, evangelischer Landesbischof († 1958)
- 8. Dezember: Max Rouquette, französischer Schriftsteller okzitanischer Sprache († 2005)
- 8. Dezember: John Volpe, US-amerikanischer Politiker († 1994)
- 9. Dezember: Sigmund Haringer, deutscher Fußballspieler († 1975)
- 10. Dezember: Olivier Messiaen, französischer Komponist und Organist († 1992)
- 11. Dezember: Elliott Carter, US-amerikanischer Komponist
- 11. Dezember: Manoel de Oliveira, portugiesischer Filmregisseur
- 13. Dezember: Fritz Schröder-Jahn, deutscher Schauspieler und Hörspielregisseur († 1980)
- 14. Dezember: Friedrich Joloff, deutscher Schauspieler († 1988)
- 14. Dezember: Laurence Naismith, britischer Schauspieler († 1992)
- 16. Dezember:
