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Inhaltsverzeichnis |
Bearbeiten Ereignisse
Bearbeiten Politik
- 1. Januar: Der chinesische Ministerpräsident Chiang Kai-shek legt sein Amt nieder
- 1. Januar: Änderung des dänischen Erbgesetzes. Uneheliche Kinder werden ehelichen Kindern gleichgestellt
- 1. Januar: Johannes Baumann wird neuer Bundespräsident der Schweiz
- 1. Januar: Aufgrund der steigenden Zahl von Verkehrsopfern treten neue Verkehrsregeln in Kraft. Dazu gehört vor allem das unbedingte Rechtsfahrgebot auf allen Straßen
- 1. Januar: Alle nach den Nürnberger Gesetzen jüdischen Ärzte werden aus der Ersatzkassenpraxis im Deutschen Reich ausgeschlossen, ihre ärztlichen Leistung in der Folge nicht mehr von den Krankenkassen vergütet.
- 1. Januar: Juden im Deutschen Reich wurde das Betreiben von Einzelhandelsgeschäften und Handwerksbetrieben, das Anbieten von Waren und Dienstleistungen untersagt
- 5. Januar: Das „Gesetz über die Änderung von Familiennamen und Vornamen“ zwingt Juden in Deutschland, aus einer bestimmten, eng begrenzten Zahl „typisch jüdischer“ Vor- und Zunamen ihren Erst- oder Zweitnamen zu wählen.
- 5. Februar: Die von Adolf Hitler geführte Reichsregierung kommt letztmals zu einer Kabinettssitzung zusammen.
- 12. Februar: Der österreichische Kanzler Kurt Schuschnigg muss bei seinem Treffen mit Adolf Hitler auf dem Obersalzberg bei Berchtesgaden Zugeständnisse an die Nationalsozialisten machen.
- 15. Februar: Bei einer Regierungsumbildung in Österreich werden die beiden Nationalsozialisten Arthur Seyß-Inquart als Sicherheitsminister und Edmund Glaise-Horstenau als Minister ohne Portefeuille in die Regierung aufgenommen.
- 20. Februar: Rätoromanisch wird vierte Landessprache der Schweiz
- 6. März: Die Seeschlacht von Cabo de Palos, die größte Seeschlacht des Spanischen Bürgerkrieges, endet mit einem Republikanischem Sieg.
- 11. März: Der österreichische Bundeskanzler Kurt Schuschnigg tritt nach ultimativen Äußerungen Adolf Hitlers zurück. "Vor der Gewalt weiche" er eher, als einen Kampf zu beginnen, erklärt Schuschnigg in einer Rundfunkansprache. Der Nationalsozialist Arthur Seyß-Inquart bildet eine neue Regierung.
- 12. März: Hitler lässt reichsdeutsche Wehrmachtstruppen in Österreich einmarschieren und vollzieht damit den ersten Schritt für den Anschluss an das (Deutsche Reich).
- 28. März: Adolf Hitler weist bei einem Gespräch den Führer der Sudetendeutschen Partei, Konrad Henlein, an, der tschechoslowakischen Regierung gegenüber Forderungen zu erheben, denen sie nicht entsprechen kann. Die angeschürte Krise über das Sudetenland endet im Herbst im Münchner Abkommen.
- 1. April Das Groß-Hamburg-Gesetz § 2 tritt in Kraft: Die am 1. April 1937 an Hamburg angegliederten Gemeinden und Städte werden mit der "freien Reichsstadt Hamburg" zu einer Gemeinde mit dem Namen "Hansestadt Hamburg" zusammengefasst
- 10. April Wahl zum sogenannten "Großdeutschen Reichstag"
- 26. Mai: Grundsteinlegung für die Stadt Wolfsburg und des Volkswagen-Werkes
- 28. Mai: Hitler befiehlt den Ausbau des vor 1937 begonnenen Westwalls zu Frankreich
- 6. Juli bis 15. Juli: Konferenz von Evian
- 15. Juli: Es kommt zum japanisch-russischen Grenzkonflikt.
- 22. Juli: In Deutschland wird, verbunden mit Nachteilen für Juden, als Inlandsausweis die Kennkarte eingeführt. Der Personalausweis löst später diesen Lichtbildausweis ab.
- 28. Juli: Die brasilianische Polizei erschießt im nordöstlichen Bundesstaat Sergipe in einem Feuergefecht mit Cangaceiros den bekannten Bandenführer Virgulino Ferreira da Silva, genannt „Lampeão“, seine Frau Maria Bonita und weitere neun Gefolgsleute. Das letzte Mitglied dieser Banden Gesetzloser wird im Jahr 1940 getötet, womit die Zeit der später heroisierten Cangaços endet.
- 27. September: In der Fünften Verordnung zum Reichsbürgergesetz wird während der Zeit des Nationalsozialismus jüdischen Rechtsanwälten die Zulassung ab 30. November 1938 entzogen. Das bereits restriktive Gesetz über die Zulassung zur Rechtsanwaltschaft von 1933 hatte jüdischen Anwälten in Deutschland in Grenzen die Berufsausübung gestattet.
- 29. September: Münchener Abkommen. Die Tschechoslowakei wird gezwungen die Sudetengebiete an das Deutsche Reich abzutreten
- 1. Oktober: Einmarsch der Wehrmachtstruppen in das Sudetenland
- 6. Oktober: Die Regierung Polens verfügt, dass alle Pässe von im Ausland lebenden Polen ungültig werden, sofern sie nicht einen „Prüfvermerk“ enthalten.
- 24. Oktober: Der deutsche Außenminister von Ribbentrop schlägt seinem polnischen Kollegen ein Acht-Punkte-Programm zur Lösung der deutsch-polnischen Probleme vor.
- 27. Oktober: Das Auswärtige Amt des Deutschen Reiches verfügt die „vollständige Ausweisung aller Juden polnischer Staatsangehörigkeit“. Noch am selben Abend beginnt die Gestapo in Deutschland in aller Öffentlichkeit mit den Verhaftungen. 17.000 jüdische Männer, Frauen und Kinder werden schon in der folgenden Nacht nach Polen deportiert.
- 9. November auf 10. November „Reichspogromnacht“: Pogrom gegen die Juden im Deutschen Reich
- 12. November: Verordnung zur Ausschaltung der Juden aus dem deutschen Wirtschaftsleben; Abschluss der Arisierung
- 23. November: Die deutschen Feuerwehren werden reichsweit der Polizei unterstellt. Es wird festgelegt, dass alle Feuerwehrfahrzeuge mit blauen Rundumkennleuchten und Folgetonhorn zu kennzeichnen sind.
- 3. Dezember: Verordnung über den Einsatz des jüdischen Vermögens
Bearbeiten Wirtschaft
- 1. März: Das südkoreanische Unternehmen Samsung wird in Daegu von Lee Byung-Chull als Lebensmittelladen gegründet.
- 4. März: Die US-Gesellschaft Standard Oil of California findet nach mehrmonatigen erfolglosen Probebohrungen in Saudi-Arabien im Bohrloch Damman Nummer 7 Erdöl. Die Stadt Dammam am Persischen Golf wird in der Folge ein wichtiges Förderzentrum für das „Schwarze Gold“.
- 1. April: In der Schweiz wird erstmals der Instantkaffee Nescafé verkauft.
- 27. September: Das mehr als ein halbes Jahrhundert weltweit größte Passagierschiff, die RMS Queen Elizabeth, wird in Dienst gestellt.
Bearbeiten Wissenschaft und Technik
- 20. Juni: Carl Bode fliegt mit seinem Hubschrauber Focke-Wulf Fw 61 230,3 km: Weltrekord
- 6. Juli: Seth Barnes Nicholson entdeckt den Jupitermond Lysithea (Jupiter X)
- 10. Juli: Der flugbegeisterte Howard Hughes umrundet in einer Lockheed 14 mit seinen Begleitern in 91 Stunden die Erde, es ist die bis dahin schnellste Weltumrundung.
- 22. Oktober: Unter Zuhilfenahme einer mit einem Tuch elektrisch aufgeladenen Metallplatte, Schwefelpuder, staubfeinen Bärlappsporen und einer Wachsplatte fand durch Chester Carlson die erste Fotokopie (Trockenkopie) statt, auf der stand 10.-22.-38 ASTORIA. Das war das Tagesdatum der ersten Fotokopie.
- 14. Dezember: Otto Hahn und Fritz Straßmann entdecken die natürliche Kernspaltung
- Konrad Zuse stellt die Zuse Z1 fertig
Bearbeiten Kultur
- 16. Januar: Benny Goodman gibt sein berühmtes Carnegie Hall Konzert, an dem sich u. a. Musiker der Bands von Duke Ellington und Count Basie beteiligen
- 13. Februar: Uraufführung der Operette Les Petites Cardinales von Arthur Honegger am Théâtre des Bouffes-Parisiens in Paris
- 21. April: „Furcht und Elend des Dritten Reiches“, ein Theaterstück des deutschen Dramatikers Bertolt Brecht, wird in einigen Szenen in Paris uraufgeführt
- 28. Mai: Uraufführung der Oper Mathis der Maler von Paul Hindemith am Stadttheater in Zürich
- 24. November: Uraufführung der Oper Peer Gynt von Werner Egk an der Staatsoper Unter den Linden in Berlin
- In den USA erscheint das erste Superman-Comic
Bearbeiten Sport
- 8. Januar: Rapid Wien gewinnt nach einem 3:1 gegen den FSV Frankfurt den DFB-Pokal
- 28. Januar: Auf der Reichsautobahn Frankfurt–Darmstadt bei Mörfelden) kommt der Rennfahrer Bernd Rosemeyer bei Weltrekordversuchen in einem Auto-Union-Rennwagen ums Leben: eine Windbö erfasste den Wagen bei ca. 400 km/h und wirft ihn gegen eine Brückenböschung
- Weniger als eineinhalb Stunden vor Rosemeyers tödlichem Unfall gelang Rudolf Caracciola mit Mercedes-Benz ein neuer Geschwindigkeitsweltrekord auf einer normalen Straße von 432,692 km/h
- 19. Mai: Der Mannheimer Eis- und Rollsport-Club (MERC, aus dem 1994 die Adler Mannheim Eishockey GmbH hervorging) wird gegründet.
- 19. Juni: Italien gewinnt die Fußball-Weltmeisterschaft 1938 in Frankreich
- 3. Juli:Hannover 96 wird zum ersten mal deutscher Fussballmeister.
- 21. Juli bis 24. Juli Erstbegehung der Eigernordwand durch Heinrich Harrer und Fritz Kasparek (Österreich), Anderl Heckmair und Ludwig Vörg (Deutsches Reich)
Bearbeiten Katastrophen
- 21. September: Ein großer Hurrikan trifft von Nordost Long Island (New York), 600 Todesopfer
Kleinere Unglücksfälle sind in den Unterartikeln von Katastrophe aufgeführt.
Bearbeiten Geboren
Bearbeiten Januar
- 2. Januar: Hans Herbjørnsrud, norwegischer Autor von Erzählungen und Kurzgeschichten
- 2. Januar: Goh Kun, südkoreanischer Politiker
- 3. Januar: Kel Carruthers, australischer Motorradrennfahrer
- 5. Januar: Terry Davis, britischer Politiker und Generalsekretär des Europarats
- 5. Januar: Juan Carlos I., spanisches Staatsoberhaupt, König
- 5. Januar: Ngugi wa Thiong'o, kenianischer Schriftsteller und Kulturwissenschaftler
- 6. Januar: Mario Luis Rodríguez Cobos, argentinischer Schriftsteller
- 6. Januar: Karl-Heinz Kunde, deutscher Radrennfahrer
- 6. Januar: Jozef Golonka, slowakischer Eishockeyspieler und -trainer
- 6. Januar: Adriano Celentano, italienischer Sänger und Schauspieler
- 7. Januar: Christfried Berger, deutscher evangelischer Theologe († 2003)
- 7. Januar: Patrick John, dominicanischer Politiker und Ministerpräsident von Dominica
- 7. Januar: Rauno Aaltonen, finnischer Rallye-Rennfahrer
- 7. Januar: Roland Topor, französischer Autor, Schauspieler und Maler († 1997)
- 10. Januar: Samir Khalil Samir, ägyptischer Islamwissenschaftler, Semitist, Orientalist und katholischer Theologe
- 10. Januar: Renate Schostack, deutsche Journalistin und Schriftstellerin
- 10. Januar: Donald Ervin Knuth, emeritierter Professor für Informatik an der Stanford University
- 11. Januar: Arthur Scargill, Gründer der Socialist Labour Party
- 11. Januar: Fischer Black, US-amerikanischer Wirtschaftswissenschaftler († 1995)
- 13. Januar: Daevid Allen, australischer Rockmusiker
- 13. Januar: Richard Anthony, französischer Sänger
- 13. Januar: Shiv Kumar Sharma, indischer Santurvirtuose
- 14. Januar: Jack Jones, US-amerikanischer Sänger
- 16. Januar: Hermann Seimetz, deutscher Politiker und MdL
- 18. Januar: Anthony Giddens, britischer Soziologe
- 18. Januar: Werner Olk, deutscher Fußballspieler und Fußballtrainer
- 19. Januar: Hartwig Henze, Richter am Bundesgerichtshof
- 19. Januar: Manfred Osten, deutscher Autor und Kulturhistoriker
- 21. Januar: Wolfman Jack, US-amerikanischer Discjockey († 1995)
- 23. Januar: Georg Baselitz, deutscher Maler und Bildhauer
- 23. Januar: Theo-Ben Gurirab, Premierminister der Republik Namibia
- 24. Januar: Arndt von Bohlen und Halbach, letzter Spross der Krupp-Dynastie († 1986)
- 25. Januar: Leiji Matsumoto, japanischer Mangaka
- 25. Januar: Wladimir Semjonowitsch Wyssozki, russischer Sänger, Poet und Schauspieler († 1980)
- 25. Januar: Etta James, US-amerikanische R&B, Blues und Gospel-Sängerin
- 26. Januar: Carl-Detlev Freiherr von Hammerstein, deutscher Politiker
- 28. Januar: William Voltz, deutscher Schriftsteller († 1984)
- 29. Januar: James Jamerson, US-amerikanischer Bassist († 1983)
- 31. Januar: Lynn Carlin, US-amerikanische Schauspielerin
- 31. Januar: Eike Reuter, deutscher Kirchenmusiker, Landeskirchenmusikdirektor von Thüringen († 2005)
- 31. Januar: Beatrix, Königin der Niederlande
Bearbeiten Februar
- 1. Februar: Jimmy Carl Black, US-amerikanischer Schlagzeuger und Sänger
- 1. Februar: Edith Mathis, Schweizer Sopranistin
- 2. Februar: Sergio Ortega, chilenischer Komponist und Pianist († 2003)
- 2. Februar: Ian Brady, ging als Moormörder in die englische Kriminalgeschichte ein
- 3. Februar: Tony Marshall, deutscher Schlagersänger
- 4. Februar: Ralph Bellamy, australischer Ingenieur und Rennwagen-Konstrukteur
- 5. Februar: John Guare, US-amerikanischer Bühnenautor
- 7. Februar: Friedrich Karl Barth, Pfarrer und Liedautor
- 11. Februar: Mohamed Gammoudi, tunesischer Leichtathlet
- 13. Februar: Oliver Reed, britischer Schauspieler († 1999)
- 13. Februar: Carmela Corren, israelische Schlagersängerin
- 16. Februar: John Corigliano, US-amerikanischer Komponist
- 18. Februar: Elke Erb, deutsche Lyrikerin und Schriftstellerin
- 18. Februar: Louis-Marie Billé, Erzbischof von Lyon und Kardinal der römisch-katholischen Kirche († 2002)
- 18. Februar: István Szabó, ungarischer Filmregisseur
- 19. Februar: Josef Duchač, deutscher Politiker
- 19. Februar: Oliver Taylor, australischer Boxer
- 20. Februar: Inge Lønning, norwegischer Theologe und konservativer Politiker
- 20. Februar: Richard Beymer, US-amerikanischer Schauspieler
- 21. Februar: Lester Bird, antiguanischer Politiker
- 22. Februar: Christa Luft, deutsche Politikerin, Wirtschaftsministerin
- 22. Februar: Predrag Ostojić, jugoslawischer Schachmeister († 1996)
- 23. Februar: Paul Morrissey, US-amerikanischer Filmregisseur
- 24. Februar: Jürgen Günther, deutscher Comiczeichner
- 24. Februar: Philip Knight, Gründer und Vorstandsvorsitzender der Nike Inc
- 24. Februar: Julius Arthur Hemphill, us-amerikanischer Jazzmusiker († 1995)
- 25. Februar: Herb Elliott, australischer Mittelstreckenläufer
- 25. Februar: Reinhold Wosab, deutscher Fußballspieler
- 26. Februar: Hans Haid, österreichischer Volkskundler, Bergbauer und Mundartdichter
- 26. Februar: Mark Sopi, albanischer, römisch-katholischer Bischof († 2006)
- 28. Februar: Willie Bobo, US-amerikanischer Jazz-Perkussionist († 1983)
- 28. Februar: Klaus Staeck, politischer Graphiker
Bearbeiten März
- 1. März: Adi Rinner, österreichischer Komponist und Dirigent
- 2. März: Egon Matzner, österreichischer Volkswirtschaftler und Finanzwissenschaftler († 2003)
- 2. März: Ricardo Lagos, chilenischer Präsident
- 3. März: Bruno Bozzetto, italienischer Cartoonanimator
- 4. März: Werner Jacob, deutscher Organist und Komponist
- 4. März: Adam Daniel Rotfeld, polnischer Politiker
- 4. März: Kito Lorenc, sorbisch-deutscher Schriftsteller, Lyriker und Übersetzer
- 7. März: David Baltimore, US-amerikanischer Mikrobiologe
- 7. März: Aristide Guarneri, italienischer Fußballspieler
- 8. März: Friedrich Laux, deutscher Prähistoriker
- 8. März: Tom Nicholas, US-amerikanischer Jazzschlagzeuger
- 9. März: Lill Babs, schwedische Schlagersängerin
- 10. März: Peter Bossard, Schweizer Politiker und Unternehmer († 2001)
- 11. März: Christian Wolff, deutscher Schauspieler
- 13. März: Hans-Joachim Hespos, deutscher Komponist und Verleger
- 14. März: Glauber Rocha, brasilianischer Filmregisseur († 1981)
- 14. März: Günter Harder, deutscher Mathematiker
- 14. März: Angus MacLise, US-amerikanischer Schlagzeuger, Komponist, Dichter und bildender Künstler († 1979)
- 15. März: Charles Lloyd, us-amerikanischer Jazz-Saxophonist und Flötist
- 15. März: Jürgen Schweinebraden, Galerist und Publizist
- 15. März: Dieter Hömig, Richter am Bundesverfassungsgericht
- 16. März: Gus Anton, deutscher Dirigent und Komponist
- 17. März: Rudolf Chametowitsch Nurejew, russisch-österreichischer Ballett-Tänzer († 1993)
- 17. März: Keith Michael Patrick O'Brien, Erzbischof von St. Andrews und Edinburgh und Kardinal
- 18. März: Álfrún Gunnlaugsdóttir, isländische Schriftstellerin
- 18. März: Charley Pride, US-amerikanischer Country-Sänger
- 21. März: Fritz Pleitgen, deutscher Journalist und ehemaliger Intendant des WDR
- 23. März: Federica de Cesco, Schweizer Schriftstellerin
- 24. März: David Irving, britischer Historiker und Holocaustleugner
- 24. März: Steve Kuhn, US-amerikanischer Jazzpianist
- 24. März: Holger Czukay, deutscher Musiker
- 25. März: Dietrich Stobbe, deutscher Politiker, Regierender Bürgermeister von Berlin
- 25. März: Daniel Buren, französischer Maler und Bildhauer
- 25. März: Hoyt Axton, US-amerikanischer Country-Musiker († 1999)
- 26. März: Anthony James Leggett, Professor für Physik und Nobelpreisträger
- 27. März: Hansjörg Schneider, schweizerischer Schriftsteller und Dramatiker
- 30. März: Klaus Schwab, schweizerischer Wirtschaftswissenschaftler, Gründer des Weltwirtschaftsforums
- 31. März: Dietmar Schlee, deutscher Politiker († 2002)
Bearbeiten April
- 1. April: Ali MacGraw, US-amerikanische Schauspielerin
- 2. April: Ralf Petersen, deutscher Komponist
- 2. April: Hans-Michael Rehberg, deutscher Schauspieler und Regisseur
- 2. April: Martine Franck, belgische Fotografin
- 7. April: Freddie Hubbard, US-amerikanischer Jazz-Trompeter
- 7. April: Spencer Dryden, US-amerikanischer Schlagzeuger († 2005)
- 7. April: Edmund Brown jr., US-amerikanischer Jurist und Politiker
- 8. April: Kofi Annan, Generalsekretär der Vereinten Nationen, Friedensnobelpreisträger
- 8. April: Thomas Langhoff, deutscher Theaterregisseur
- 8. April: Günter Schubert, deutscher Schauspieler († 2008)
- 9. April: Wiktor Tschernomyrdin, russischer Politiker
- 10. April: Denny Zeitlin, US-amerikanischer Jazzpianist und Psychiater
- 11. April: Kurt Moll, deutscher Opernsänger
- 11. April: Eckart Kuhlwein, deutscher Politiker
- 11. April: Franz Nuscheler, deutscher Politologe
- 12. April: Norman Paech, deutscher Völkerrechtler, Professor und MdB
- 13. April: Klaus Lehnertz, deutscher Leichtathlet
- 14. April: Bruce Alberts, US-amerikanischer Biochemiker und Präsident der National Academy of Sciences
- 15. April: Manfred Zucker, deutscher Schachproblemkomponist
- 15. April: Walter Scholz, deutscher Trompeter (volkstümliche Musik)
- 17. April: Teddy Parker, deutscher Sänger und Rundfunkmoderator
- 18. April: Hannes Androsch, österreichischer Politiker, Unternehmer
- 18. April: Roberto Anzolin, italienischer Fußballspieler
- 20. April: Betty Cuthbert, australische Leichtathletin
- 20. April: Manfred Kinder, deutscher Leichtathlet
- 24. April: Michael Koser, deutscher Schriftsteller
- 26. April: Ellen Schlüchter, deutsche Rechtswissenschaftlerin († 2000)
- 26. April: Heinz Strehl, deutscher Fußballspieler († 1986)
- 26. April: Duane Eddy, US-amerikanischer Gitarrist
- 27. April: Reinhard von Schorlemer, deutscher Politiker
- 29. April: Alfredo Del Mónaco, venezolanischer Komponist
- 29. April: Klaus Voormann, deutscher Musiker und Grafiker
- 30. April: Jürgen Schmidt, deutscher Schauspieler († 2004)
- 30. April: Larry Niven, US-amerikanischer Science-Fiction-Schriftsteller
Bearbeiten Mai
- 1. Mai: Renate Köhler, rechtsextreme Politikerin (DVU)
- 2. Mai: Moshoeshoe II., König von Lesotho († 1996)
- 3. Mai: Umar Abd ar-Rahman, ägyptischer Kleriker
- 8. Mai: Jean Giraud, franko-belgischer Comic-Zeichner
- 10. Mai: Manuel Santana, spanischer Tennisspieler
- 10. Mai: Marina Vlady, französische Schauspielerin
- 11. Mai: Carla Bley, US-amerikanische Musikerin und Komponistin
- 13. Mai: Giuliano Amato, italienischer Politiker; Ministerpräsident
- 13. Mai: Horst Tappe, deutscher Fotograf († 2005)
- 15. Mai: Mireille Darc, französische Schauspielerin
- 16. Mai: Albrecht Müller, deutscher Politiker und MdB
- 16. Mai: Monique Laederach, Schweizer Schriftstellerin und Literaturkritikerin († 2004)
- 16. Mai: Ivan Sutherland, US-amerikanischer Pionier der Computergrafik
- 18. Mai: Erich Arndt, deutscher Tischtennisspieler
- 18. Mai: Ole Haldrup, deutscher Arzt und Limerickautor
- 20. Mai: Astrid Kirchherr, Fotografin und Künstlerin
- 21. Mai: Urs Widmer, Schweizer Schriftsteller
- 22. Mai: Alain Gagnon, kanadischer Komponist und Musikpädagoge
- 23. Mai: Gisela Babel, deutsche Politikerin und MdB
- 23. Mai: Daniel Humair, Schweizer Jazz-Schlagzeuger
- 24. Mai: Kai Simons, finnischer Mediziner und Biochemiker
- 24. Mai: Tommy Chong, Schauspieler und Musiker
- 25. Mai: John Davies, neuseeländischer Leichtathlet, Olympiamedaillengewinner († 2003)
- 25. Mai: Raymond Carver, US-amerikanischer Autor von Kurzgeschichten und Gedichten († 1988)
- 26. Mai: Jaki Liebezeit, deutscher Schlagzeuger
- 26. Mai: Teresa Stratas, kanadische Sopranistin griechischer Abstammung
- 26. Mai: William Bolcom, US-amerikanischer Komponist
- 27. Mai: Christian Federico von Wernich, deutsch-argentinischer Priester
- 28. Mai: Prince Buster, jamaikanischer Ska-Musiker
- 28. Mai: Jerry West, US-amerikanischer Basketballspieler
- 30. Mai: Hanns-Ekkehard Plöger, deutscher Rechtsanwalt und Notar († 2005)
- 31. Mai: John Prescott, britischer Politiker, stellvertretender Premierminister
Bearbeiten Juni
- 1. Juni: Carlo Kardinal Caffarra, Erzbischof von Bologna
- 5. Juni: Karin Balzer, deutsche Leichtathletin
- 7. Juni: Joel Blahnik, US-amerikanischer Komponist und Lehrer
- 9. Juni: Charles Wuorinen, US-amerikanischer Komponist
- 10. Juni: Alexander von Stahl, deutscher Jurist
- 11. Juni: Peter Eigen, deutscher Jurist
- 12. Juni: Stu Martin, US-amerikanischer Jazzschlagzeuger († 1980)
- 13. Juni: Myroslaw Skoryk, ukrainischer Komponist
- 15. Juni: Tony Oxley, britischer Schlagzeuger
- 16. Juni: Joyce Carol Oates, US-amerikanische Schriftstellerin
- 19. Juni: Karl Moik, österreichischer Fernsehmoderator und Entertainer
- 22. Juni: Peter Griese, deutscher Science-Fiction-Autor († 1996)
- 27. Juni: Konrad Kujau, Maler, Fälscher der Hitler-Tagebücher († 2000)
- 28. Juni: Gerhard Dickel, Kirchenmusikdirektor, Kantor, Organist und Musikprofessor († 2003)
- 29. Juni: Rolf Peffekoven, deutscher Finanzwissenschaftler
- 30. Juni: Chris Hinze, niederländischer Jazzmusiker
- 30. Juni: William Mills, US-amerikanischer Leichtathlet
Bearbeiten Juli
- 2. Juli: Hauke Strübing, deutscher Radiomoderator und Herausgeber
- 2. Juli: David Owen, britischer Außenminister, EU-Sonderbeauftragter für den Balkan
- 2. Juli: Alexander von Schlippenbach, deutscher Jazzpianist und Komponist
- 2. Juli: Manfred Sondermann, deutscher Karikaturist
- 3. Juli: Bolo Yeung, chinesischer Filmschauspieler
- 4. Juli: Bill Withers, Sänger und Songschreiber
- 8. Juli: Günter Lüttge, deutscher Politiker
- 8. Juli: Siegfried Hornung, deutscher Politiker
- 9. Juli: Sanjeev Kumar, indischer Filmschauspieler († 1985)
- 9. Juli: Brian Dennehy, US-amerikanischer Schauspieler
- 10. Juli: Christoph Lindert, deutscher Schauspieler († 2005)
- 13. Juli: Michael Verhoeven, deutscher Filmregisseur
- 13. Juli: Helga Königsdorf, deutscher Mathematikerin und Schriftstellerin
- 14. Juli: Jerry Rubin, US-amerikanischer Sozial-Aktivist († 1994)
- 15. Juli: Enrique Figuerola, kubanischer Leichtathlet und Olympiateilnehmer
- 16. Juli: Frank Hoffmann, deutsch-österreichischer Schauspieler
- 17. Juli: Hartmut Bagger, deutscher General und Generalinspekteur der Bundeswehr
- 17. Juli: Franz Alt, deutscher Journalist und Buchautor
- 18. Juli: Harald Kahl, deutscher Politiker
- 18. Juli: Buschi Niebergall, deutscher Musiker († 1990)
- 18. Juli: Renzo Pasolini, italienischer Motorradrennfahrer († 1973)
- 18. Juli: Jan Stanisław Skorupski, polnischer Dichter
- 18. Juli: Ian Stewart, britischer Pianist († 1985)
- 18. Juli: Paul Verhoeven, niederländischer Filmregisseur
- 19. Juli: Dom Moraes, indischer Schriftsteller, Poet und Journalist († 2004)
- 19. Juli: Richard Jordan, US-amerikanischer Schauspieler († 1993)
- 19. Juli: Kurt van Haaren, Vorsitzender der Deutschen Postgewerkschaft († 2005)
- 20. Juli: Aslan Abaschidse, adscharischer Staatspräsident
- 20. Juli: Diana Rigg, britische Schauspielerin
- 20. Juli: Dennis Budimir, Jazzgitarrist
- 20. Juli: Natalie Wood, US-amerikanische Schauspielerin († 1981)
- 21. Juli: Hermann Schulz, deutscher Schriftsteller und Verleger
- 21. Juli: Francesco Gioia, Erzbischof der römisch-katholischen Kirche
- 21. Juli: Les Aspin, US-Politiker und -Verteidigungsminister († 1995)
- 23. Juli: Götz George, deutscher Schauspieler
- 23. Juli: Ronny Cox, US-amerikanischer Schauspieler und Sänger
- 24. Juli: Eugene James Martin, US-amerikanischer Künstler († 2005)
- 23. Juli: Juliet Anderson, US-amerikanische Pornodarstellerin
- 26. Juli: Joanne Brackeen, US-amerikanische Jazzpianistin und Hochschullehrerin
- 26. Juli: Lothar Böhme, deutscher Maler
- 27. Juli: Gary Gygax, US-amerikanischer Spieleautor († 2008)
- 27. Juli: Jerry Juhl, US-amerikanischer Drehbuchautor († 2005)
- 28. Juli: Alberto Fujimori, peruanischer Politiker und Präsident Perus (1990–2000)
- 28. Juli: Chuan Leekpai, thailändischer Staatsmann, Premierminister
- 29. Juli: Klaus Töpfer, deutscher Politiker
- 29. Juli: Enzo G. Castellari, italienischer Regisseur
- 29. Juli: Peter Jennings, US-amerikanischer Journalist († 2005)
Bearbeiten August
- 2. August: Brunhilde Hendrix, deutsche Leichtathletin
- 2. August: Friedhelm Konietzka, deutscher Fußballspielerin
- 3. August: Ingrid Caven, deutsche Chanson-Sängerin und Schauspielerin
- 4. August: Simon Preston, englischer Organist, Dirigent und Komponist
- 4. August: Bernd Wiesemann, deutscher Komponist, Pianist, Musikpädagoge und Konzeptkünstler
- 7. August: Giorgio Giugiaro, italienischer Industriedesigner
- 9. August: Robert Zollitsch, 14. Erzbischof der Erzdiözese Freiburg
- 8. August: Jacques Hétu, kanadischer Komponist
- 9. August: Otto Rehhagel, deutscher Fußballtrainer und -spieler
- 9. August: Rod Laver, australischer Tennisspieler
- 9. August: Leonid Kutschma, ukrainischer Politiker
- 9. August: Micheline Coulombe Saint-Marcoux, kanadische Komponistin († 1985)
- 10. August: Antje Hagen, deutsche Schauspielerin
- 10. August: Grit Böttcher, deutsche Schauspielerin
- 10. August: Lars Amble, schwedischer Schauspieler und Theaterregisseur
- 13. August: Dave „Baby“ Cortez, US-amerikanischer R&B-Musiker und Orgelspieler
- 16. August: Rocco Granata, Unterhaltungskünstler und Schlagersänger
- 17. August: Hubert Markl, Präsident der Max-Planck-Gesellschaft (MPG)
- 17. August: Ivan Parík, slowakischer Komponist († 2005)
- 21. August: Nicolás Ardito Barleta Vallarino, 39. Staatspräsident von Panama
- 21. August: Kenny Rogers, US-amerikanischer Countrysänger und Schauspieler
- 21. August: Wolfgang Wiltschko, Zoologe und Verhaltensforscher
- 24. August: Elmar Altvater, deutscher Politikwissenschaftler
- 24. August: Mason Williams, US-amerikanischer Gitarrist und Komponist
- 25. August: Frederick Forsyth, britischer Schriftsteller
- 28. August: Paul Martin, kanadischer Politiker, Premierminister
- 28. August: Hans-Peter Kirchhof, Richter am Bundesgerichtshof
- 29. August: Elliott Gould, US-amerikanischer Schauspieler
- 29. August: Hermann Nitsch, österreichischer Maler
- 29. August: Alberto Pagani, italienischer Motorradrennfahrer
- 30. August: Abel Laudonio, argentinischer Boxer
- 31. August: Martin Bell, britischer Nachrichtensprecher und Politiker
- 31. August: „Spider“ John Koerner, US-amerikanischer Sänger, Gitarrist und Songwriter
- 31. August: Wieland Kuijken, belgischer Viola da gamba-Spieler und Cellist
Bearbeiten September
- 1. September: Per Kirkeby, dänischer Maler
- 1. September: Guy Kirsch, luxemburgischer Wirtschafts- und Sozialwissenschaftler
- 2. September: Ursula Lillig, deutsche Schauspielerin († 2004)
- 2. September: Giuliano Gemma, italienischer Schauspieler
- 3. September: Caryl Churchill, englische Autorin von Dramen
- 5. September: Piotr Lachert, polnischer Komponist, Pianist sowie Dichter
- 8. September: Wibke Bruhns, deutsche Journalistin
- 8. September: Wolfgang Bötsch, deutscher Politiker
- 9. September: Henri-Claude Fantapié, französischer Dirigent
- 10. September: Karl Lagerfeld, deutscher Modeschöpfer, Designer und Fotograf
- 13. September: John Smith, britischer Politiker († 1994)
- 13. September: Janusz Głowacki, polnischer Schriftsteller
- 15. September: Rafael Osuna, mexikanischer Tennisspieler († 1969)
- 22. September: Dean Reed, US-amerikanischer Schauspieler, Rock-'n'-Roll-Star und Countrysänger († 1986)
- 23. September: Maria Perschy, österreichische Filmschauspielerin († 2004)
- 23. September: Romy Schneider, österreichische Filmschauspielerin († 1982)
- 24. September: Steve Douglas, US-amerikanischer Rock-Saxophonist († 1993)
- 26. September: Egon Eigenthaler, Werbegrafiker und Politiker
- 27. September: Günter Brus, österreichischer Aktionskünstler und Maler
- 27. September: Mo Nunn, englischer Ingenieur und Motorsport-Teambesitzer
- 28. September: Metschyslau Hryb, Präsident von Weißrussland
- 28. September: Ben E. King, afro-amerikanischer Soulsänger
- 29. September: Michael Stürmer, deutscher Historiker
- 29. September: Wim Kok, niederländischer Politiker, 1994–2002 Ministerpräsident
- 30. September: Dieter Hundt, deutscher Unternehmer
- 30. September: Gerd Aberle, deutscher Wirtschaftswissenschaftler
- 30. September: Kees Vlak, niederländischer Komponist und Musiker
Bearbeiten Oktober
- 1. Oktober: Gerhard Schwenzer, deutscher Theologe
- 1. Oktober: Stella Stevens, US-amerikanische Schauspielerin
- 2. Oktober: Günther Storck, katholischer Priester und sedisvakantistischer Bischof († 1993)
- 3. Oktober: Eddie Cochran, US-amerikanischer Rock'n'Roll-Star († 1960)
- 3. Oktober: Gerhard Waibel, Flugzeugkonstrukteur
- 4. Oktober: Mark Levine, US-amerikanischer Jazzpianist und -posaunist
- 4. Oktober: Willi Schulz, deutscher Fußballspieler
- 4. Oktober: Kurt Wüthrich, Schweizer Chemiker
- 6. Oktober: Peter Gosse, deutscher Lyriker, Prosaautor und Essayist
- 7. Oktober: Ann Haydon-Jones, britische Tennis- und Tischtennisspielerin
- 8. Oktober: Fred Stolle, australischer Tennisspieler
- 8. Oktober: Bronislovas Lubys, litauischer Industrieller, Unternehmer, Politiker, Ingenieur
- 9. Oktober: Arno Wyzniewski, deutscher Schauspieler († 1997)
- 9. Oktober: Heinz Fischer, österreichischer Bundespräsident
- 10. Oktober: Horst Rehberger, deutscher Politiker
- 10. Oktober: Daidō Moriyama, japanischer Fotograf
- 13. Oktober: Christiane Hörbiger, österreichische Schauspielerin
- 14. Oktober: John Dean, Rechtsberater von Richard Nixon
- 14. Oktober: Farah Diba, Kaiserin von Iran
- 14. Oktober: Melba Montgomery, US-amerikanische Country-Musikerin
- 15. Oktober: Rafael Aponte-Ledée, puertoricanischer Komponist
- 16. Oktober: Nico, deutsches Model und Sängerin († 1988)
- 17. Oktober: Evel Knievel, US-amerikanischer Motorradstuntman († 2007)
- 18. Oktober: Guy Roux, französischer Fußballtrainer
- 19. Oktober: Renata Adler, US-amerikanische Journalistin und Schriftstellerin
- 19. Oktober: Eugenio Montejo, venezolanischer Dichter und Essayist († 2008)
- 19. Oktober: Jörn Rüsen, deutscher Historiker und Kulturwissenschaftler
- 22. Oktober: Claus Hipp, deutscher Unternehmer
- 22. Oktober: Christopher Lloyd, US-amerikanischer Schauspieler
- 23. Oktober: Henry John Heinz III, US-amerikanischer Senator († 1991)
- 24. Oktober: Odean Pope, US-amerikanischer Jazzmusiker
- 25. Oktober: Michael Buselmeier, deutscher Schriftsteller
- 25. Oktober: Basile Georges Casmoussa, irakischer katholischer Erzbischof
- 26. Oktober: Wolfgang Behrendt, deutscher Politiker, MdB
- 26. Oktober: Bernadette Lafont, französische Theater- und Filmschauspielerin
- 27. Oktober: Edda Moser, deutsche Sängerin
- 27. Oktober: Elliot del Borgo, US-amerikanischer Komponist und Professor
- 28. Oktober: Jan-Jürgen Wasmuth, deutscher Komponist und Kirchenmusiker
- 28. Oktober: Peter Krassa, österreichischer Autor († 2005)
- 28. Oktober: Dieter Holzapfel, deutscher Politiker
- 29. Oktober: Wilbert McClure, US-amerikanischer Boxolympiasieger
- 29. Oktober: Gerhard Neuser, deutscher Fußballspieler († 1993)
- 29. Oktober: Ralph Bakshi, US-amerikanischer Filmregisseur
- 30. Oktober: Werner Lensing, deutscher Politiker und MdB
- 31. Oktober: Henning Scherf, Bremer Politiker
Bearbeiten November
- 2. November: Sophia von Griechenland, Königin von Spanien
- 2. November: Lutz von Rosenstiel, Professor für Organisations- und Wirtschaftspsychologie
- 2. November: Pat Buchanan, US-amerikanischer Politiker, Journalist
- 3. November: Wolfgang Gerber, Richter am Bundesgerichtshof
- 5. November: Joe Dassin, französischer Sänger († 1980)
- 5. November: César Luis Menotti, argentinischer Fußballspieler und -trainer
- 6. November: Joachim Starck, deutscher Richter am Bundesgerichtshof
- 7. November: Barry Newman, US-amerikanischer Schauspieler
- 8. November: Murtala Mohammed, Militärdiktator und Staatspräsident von Nigeria († 1976)
- 9. November: Richard Eckert, deutscher Politiker
- 10. November: Fethullah Gülen, moderner Denker aus der Türkei
- 10. November: Eberhard Rinne, Richter am Bundesgerichtshof von 1986 bis 2003
- 12. November: Richard May, britischer Jurist und Politiker. Internationaler Strafgerichtshof († 2004)
- 12. November: Benjamin William Mkapa, tansanischer Politiker
- 12. November: Dieter Wedel, deutscher Regisseur und Drehbuchautor
- 13. November: Jean Seberg, US-amerikanische Schauspielerin († 1979)
- 14. November: Karla Schneider, deutsche Schriftstellerin
- 16. November: Robert Nozick, US-amerikanischer Philosoph († 2002)
- 17. November: Gordon Lightfoot, kanadischer Folk-Musiker
- 18. November: Karl Schranz, österreichischer Skirennläufer
- 22. November: Eleanor Rosch, US-amerikanische Psychologin
- 23. November: Herbert Achternbusch, deutscher Schriftsteller, Regisseur und Maler
- 24. November: Francisco Rodríguez, 42. Staatspräsident von Panama
- 24. November: Oscar Robertson, US-amerikanischer Basketballspieler
- 24. November: Charles Starkweather, US-amerikanischer Serienmörder († 1959)
- 25. November: Hans Brenner, österreichischer Schauspieler († 1998)
- 26. November: Luisa Valenzuela, argentinische Schriftstellerin und Journalistin
- 26. November: Hans Georg Wagner, deutscher Politiker
- 26. November: Rich Little, kanadischer Komiker
- 26. November: Porter Goss, US-amerikanischer Politiker
- 29. November: Eberhard Hertel, deutscher Sänger
- 30. November: Jean Eustache, französischer Filmregisseur († 1981)
- 30. November: Tomislav Ivančić, kroatischer Theologe
Bearbeiten Dezember
- 1. Dezember: Carlos Garnett, US-amerikanischer Jazz-Saxophonist
- 1. Dezember: Toni Schumacher, deutscher Fußballtorwart
- 3. Dezember: Werner Thissen, deutscher katholischer Theologe und Erzbischof von Hamburg
- 5. Dezember: Heidi Schmid, Florettfechterin
- 5. Dezember: Julius Natterer, deutscher Ingenieur
- 5. Dezember: Alois Brandstetter, österreichischer Schriftsteller und Philologe
- 8. Dezember: John Agyekum Kufuor, Präsident von Ghana
- 11. Dezember: McCoy Tyner, US-amerikanischer Jazzpianist
- 12. Dezember: Connie Francis, US-amerikanische Sängerin
- 13. Dezember: Joachim Dorfmüller, deutscher Musikwissenschaftler und Organist
- 13. Dezember: Heino, deutscher Schlagersänger und Sänger
- 13. Dezember: Frieder Nake, deutscher Mathematiker, Pionier der Computerkunst
- 14. Dezember: Leonardo Boff, brasilianischer Theologe
- 15. Dezember: Klaus Hänsch, MdEP für die SPD
- 15. Dezember: Juan Carlos Wasmosy, Politiker, Unternehmer und Staatspräsident von Paraguay
- 16. Dezember: Liv Ullmann, norwegische Schauspielerin, Regisseurin
- 17. Dezember: Peter Snell, neuseeländischer Leichtathlet
- 18. Dezember: Chas Chandler, britischer Musiker, Musikproduzent und Manager († 1996)
- 23. Dezember: Robert E. Kahn, US-amerikanischer Informatiker
- 24. Dezember: Mesias Maiguashca, ecuadorianischer Komponist
- 26. Dezember: Eberhard Gwinner, deutscher Ornithologe und Verhaltensforscher († 2004)
- 27. Dezember: Rolf Wolfshohl, deutscher Radrennfahrer
- 29. Dezember: Bart Berman, niederländischer Pianist
- 29. Dezember: Jon Voight, US-amerikanischer Schauspieler
Bearbeiten Tag unbekannt
- Anar, aserbaidschanischer Schriftsteller
- Antonia Arslan, armenische Archäologin und Professorin für moderne und zeitgenössische italienische Literatur
- Helen Caldicott, australische Ärztin, Buchautorin und Anti-Kernwaffen-Aktivistin
- Martin Fay, irischer Musiker
- Oscar Ghiglia, italienischer Gitarrist
- Günther Kaunzinger, deutscher Organist und Hochschullehrer
- Ewald Kooiman, niederländischer Musiker
- Claude Lapointe, französischer Kinderbuchillustrator
- Ellsworth Milburn, US-amerikanischer Komponist, Musikpädagoge und Pianist († 2007)
- Artavazd Pelechian, armenischer Filmemacher
- Eliseo Verón, argentinischer Semiologe
Bearbeiten Gestorben
Bearbeiten Erstes Halbjahr
- 3. Januar: Arturo Berutti, argentinischer Komponist (* 1862)
- 5. Januar: Karl Scharfenberg, deutscher Eisenbahningenieur (* 1874)
- 5. Januar: Karel Baxa, tschechischer Rechtsanwalt, Politiker und erster Bürgermeister Prags (* 1863)
- 8. Januar: Christian Rohlfs, deutscher Maler (* 1849)
- 19. Januar: Rosa Mayreder, österreichische Frauenrechtlerin (* 1858)
- 21. Januar: Georges Méliès, ursprünglich Magier, bedeutende Gestalt des frühen Kinos (* 1861)
- 22. Januar: Richard Franck, deutscher Komponist und Pianist (* 1858)
- 28. Januar: Bernd Rosemeyer, deutscher Rennfahrer (* 1909)
- 29. Januar: Johannes Werthauer, deutscher Jurist und Strafrechtsreformer (* 1866)
- 2. Februar: Friedrich Adler, österreichischer Schriftsteller (* 1857)
- 5. Februar: Hans Litten, deutscher Rechtsanwalt und Strafverteidiger (* 1903)
- 5. Februar: Ernst Theodor Haux, deutscher Unternehmer (* 1863)
- 6. Februar: Marianne von Werefkin, russisch-schweizerische Malerin (* 1860)
- 8. Februar: Nikolaus von Griechenland, griechischer Prinz (* 1872)
- 12. Februar: Pawel Trubetzkoy, russischer Bildhauer (* 1866)
- 13. Februar: Karl Ludwig Schemann, deutscher Schriftsteller, Übersetzer und Rassenforscher (* 1852)
- 16. Februar: Otto zur Linde, deutscher Schriftsteller (* 1873)
- 18. Februar: Leopoldo Lugones, argentinischer Dichter und Essayist (* 1874)
- 19. Februar: Edmund Landau, deutscher Mathematiker (* 1877)
- 21. Februar: Wilhelm Lütgert, deutscher protestantischer Theologe (* 1867)
- 21. Februar: George Ellery Hale, US-amerikanischer Astronom (* 1868)
- 22. Februar: Miguel Llobet, spanischer Gitarrist und Komponist (* 1878)
- 1. März: Gabriele D’Annunzio, italienischer Schriftsteller (* 1863)
- 17. März: Ernst Deutsch-Dryden, österreichischer Grafik- und Modedesigner (* 1887)
- 18. März: Cyril Rootham, englischer Komponist (* 1875)
- 19. März: Nikolai Iwanowitsch Bucharin, russischer Politiker, marxistischer Wirtschaftstheoretiker und Philosoph
- 27. März: William Stern, deutscher Psychologe, Begründer der Differenziellen Psychologie (* 1871)
- 7. April: Suzanne Valadon, französische Malerin (* 1865)
- 8. April: Joe King Oliver, US-amerikanischer Kornettist (* 1885)
- 12. April: Johannes Thienemann, deutscher Ornithologe (* 1863)
- 16. April: Steve Bloomer, englischer Fußballspieler (* 1874)
- 22. April: Robert Seitz, deutscher Schriftsteller (* 1891)
- 23. April: Elisabeth Tombrock, Gründerin des Ordens Missionsschwestern von der unbefleckten Empfängnis (* 1878)
- 26. April: Rafael Arnáiz Barón, Trappist, Mystiker (* 1911)
- 27. April: Edmund Husserl, österreichisch-preußischer Philosoph (* 1859)
- 4. Mai: Jigoro Kano, Begründer der Kampfsportart Judo (* 1860)
- 4. Mai: Carl von Ossietzky, deutscher Redakteur und Herausgeber, Friedensnobelpreisträger (* 1889)
- 11. Mai: Friedrich Knutzen, deutscher Politiker (* 1881)
- 11. Mai: Jewgeni Karlowitsch Miller, General im russischen Bürgerkrieg (* 1867)
- 15. Mai: Gheorghe Marinescu, rumänischer Neurologe und Neuropathologe (* 1863)
- 16. Mai: Friedrich Springorum, deutscher Manager und Industrieller (* 1858)
- 19. Mai: Adolf Schlatter, evangelischer Schweizer Theologe (* 1852)
- 26. Mai: John Jacob Abel, amerikanischer Biochemiker (* 1857)
- 31. Mai: Ludwig Hermann, deutscher Chemiker und Unternehmer (* 1882)
- 1. Juni: Ödön von Horváth, österreichisch-ungarischer Schriftsteller (* 1901)
- 3. Juni: Marion Butler, US-amerikanischer Politiker (* 1863)
- 4. Juni: John Flanagan, US-amerikanischer Polizist, Leichtathlet und Olympiateilnehmer (* 1873)
- 13. Juni: Charles Édouard Guillaume, schweizerisch-französischer Physiker (* 1861)
- 15. Juni: Ernst Ludwig Kirchner, deutscher Maler (* 1880)
- 20. Juni: Liselotte Herrmann, deutsche Widerstandskämpferin (* 1909)
- 25. Juni:
